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Der "Rote Ochsen" wird zum
Magneten für die Dorf-Frauen
Nach zwölf Jahren Pause wieder Theater
in Wallenhausen

Im Kaminzimmer der Wirtin des "Roten Ochsen"
geht es turbulent zu, wenn die kesse
Urschl die ganze Verwirrung beim Theater in Wallenhausen wieder in Ordnung
bringt.
Es ist soweit: Nach zwölfjähriger Pause
wird in Wallenhausen wieder Theater gespielt. Im Rahmen der
Dorfgemein-schaft hat sich eine Gruppe zusammen gefunden, die
die Tradition wieder belebt. Premiere ist am 2. Dezember mit
der Komödie "Die pfiffige Urschl".
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Der Lärm
aus dem Wirtshaus dringt bis in die gute Stube der Wirtin, die
plötzlich einen Schuldschein vermisst. Der Dorfbader (Edwin
Sonderholzer), die nette Laura (Ute Braun) und der Bergmoser
(Josef Ritter) sorgen mit für die Verwirrung, die schließ
lich nur die recht kesse Urschl, ein Mädchen für alles
(Manuela Span) entzerren kann.
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Franz Schaurer ist Autor des "Stücks zum
Lachen", in dessen Mittelpunkt das Gasthaus "Roter
Ochse" steht. Als die alleinstehende Wirtin (gespielt von
Sigrid Gebauer) mit einem Beinbruch ins Krankenhaus muss, macht
sich der Hausl (Hans Span) zum Geschäftsführer. Mit
der Nichte Marile (Corinna Sonderholzer) und deren schönen
Galan Karl (Karl-Heinz Beck) aus der Stadt hat er den Magnet
für das Wirtshaus gefunden. Der Betrieb wächst und
wächst, weil vor allem die Frauen den schönen Karl
anhimmeln.
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Friedrich
Ludwig Beck, der schon Regie-erfahrung hat, betreut die Spielleitung.
Sigrid Stöckle souffliert, Stefanie Span und Sandra Lang
sind Maskenbildner, für die Kulisse - ein recht geräumiges
Kaminzimmer - haben Johann Harder, Horst Fischer, Siegfried
Niedermaier, Otto Ritter und Franz Schneid gesorgt, die Bühnentechnik
betreut Hans Span. Aufführungen sind am 2., 3., 9. und
10. Dezember um 20 Uhr in den Bürger-stuben. Vorverkauf
ist jeweils Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag ab 19 Uhr
in den Bürgerstuben.
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